schreibt. und. spricht.

Rezensionen

Meine Kommissare hat Lügenbilder gelesen und sagt: „Kerstin Lange versteht es, ein für viele unbequemes Thema in einen Kriminalfall so zu verpacken, dass eine nachvollziehbare und verständliche Geschichte entsteht.“ 

zur vollständigen Rezension

Ullas Leseecke hat meine Pfalzkrimireihe rund um den pensionierten Kriminaloberrat Ferdinand Weber kennengelernt und gibt gerne eine Leseempfehlung.  Zitat: 

„Eine weitere sehr spannende Folge, die mich an das Buch gefesselt hat. Ich hoffe sehr auf weitere und vor allem, dass Weber seinen Weg findet und sich mit einer ganz bestimmten Person wieder versöhnen kann. Aber zunächst gebe ich hier gerne eine Leseempfehlung.“ 
Aber lesen Sie selbst ihre Meinung zu den Krimis aus Speyer:

4 Kommentare

  1. STEINER

    „Speyerer Geheimnisse“ waren für mich als Altspeyerer aus der Zeit der Abfang Fünziger ein Eintauchen in meine Jugend- und Kinderzeiten. Jede Lokalität eine Erinnerung Die Handlung perfekt umgesetzt und spannend literarisch in Szene gesetzt. Bahnübergang Schützenbuckel, Osiander, Alta Porta, Blumen Nothelfer, Domgarten, Reithalle Garnison Normand beim Altenheim Am Germansberg, meine Kindheit und Jugendzeit. SPITZE.
    Weitere literarische Ausführungen sind auf postalischem Wege unterwegs.
    Und die von Kerstin Lange mit „mörderischen Grüßen aus Speyer“ signierte Ausgabe habe ich durch Freunde aus Dudenhofen ein kriminalistisch feingewebtes Werk geschenkt bekommen. Danke an Autorin und Geber(in)!

    • Kerstin

      Es freut mich sehr, dass Ihnen „Speyerer Geheimnisse“ so gut gefallen hat!
      Über Ihr Lob freu ich mich riesig. Herzlichen Dank

  2. Christiane Lambertz

    Urlaubszeit = Lesezeit. Leider komme ich nur im Urlaub zum Bücherlesen, dann aber intensiv. Wenn es dann ein Buch schafft, mich zu fesseln, so dass ich es am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte, ist der Lesegenuss perfekt. „Lügenbilder“ ist so ein Buch. Ein Rückblick in eines der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte mit Bezug zu aktuellem Zeitgeschehen als Rahmen für eine spannende Kriminalgeschichte.
    Düster, deutlich. Danke dafür, liebe Kerstin Lange.

    • Kerstin

      Das freut mich sehr, dass Lügenbilder so gefallen hat! Danke!

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